9 Jan
von
Pinar
2
Min
Lesezeit

Warum ChatGPT für das Recruiting spannend ist: Alles, was Sie über den künstlichen Intelligenz-Chatbot wissen müssen

Künstliche Intelligenz wird die Contenterstellung im Recruiting revolutionieren, insbesondere bei der Generierung von Stellenanzeigen.

Künstliche Intelligenz (kurz: KI) kennen die meisten von uns aus der Robotik. Sie sind in Form von intelligenten Robotern in verschiedenen Bereichen unseres Lebens präsent, wie beispielsweise in Restaurants, wo sie Speisen an den Tisch bringen. Viele Menschen haben bereits die Gelegenheit gehabt, solchen Robotern zu begegnen und die Vorteile ihrer intelligenten Funktionen zu erleben.  Eine der beeindruckendsten Intelligenzen, die zurzeit für ganz große Aufregung im Internet sorgt, ist der Chatbot ChatGPT.

Was ist ChatGPT?

ChatGPT ist ein KI-Chatbot-System, das die Möglichkeiten des automatisierten Kundensupport-Chats erweitert. Im Gegensatz zu anderen Chatbots, die auf eine begrenzte Anzahl von Antwortoptionen beschränkt sind, kann ChatGTP menschliche Dialoge verstehen und auf Rückfragen eingehen. Er kann Grammatik korrigieren, schwierige Texte vereinfachen und sogar Fehler im Code von Programmiersprachen beheben. Klingt das nicht super aufregend? Eine große Stärke von ChatGPT ist, dass er nicht mit dem Internet verbunden ist und daher keine personenbezogenen Daten preisgibt. Aktuell kann jeder nach einer kurzen Anmeldung den Chatbot kostenlos ausprobieren.

Warum ist ChatGPT spannend fürs Recruiting?

Das Verfassen von Stellenanzeigen, Karriereseiten-Texten und Interview-Leitfäden kann im Recruiting sehr zeitaufwändig sein. Bisher hat dies viel Arbeit und Mühe erfordert. Unsere These: ChatGPT wird die Contenterstellung revolutionieren, insbesondere bei der Generierung von Stellenanzeigen. Das Programm bietet hierbei viele Vorteile und kann dazu beitragen, einen ersten Aufschlag einer Stellenanzeige zu erstellen.

In Zeiten des Fachkräftemangels ist ein solcher Chatbot beim Schreiben von Stellenanzeigen ein riesiger Vorteil, weil er dazu beitragen kann, dass Unternehmen ihre Stellen schneller und

effektiver besetzen können. Durch automatisierte Anzeigen-Generierung können Unternehmen schneller auf Bedarf reagieren und Stellen schneller ausschreiben. Das ist insbesondere in kleineren Unternehmen von Vorteil, die sich in einem wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt behaupten müssen. Ein Chatbot kann Informationen über den Unternehmensbedarf und Anforderungen sammeln und in die Anzeige einfließen lassen, um die Attraktivität für Bewerber:innen zu erhöhen. Der Chatbot kann außerdem den Recruiting-Prozess vereinfachen und verbessern, indem er Bewerber:innen bei der Bewerbung unterstützt und Fragen beantwortet, was zu einem reibungsloseren und effizienteren Bewerbungsprozess beiträgt.

Das Programm wird in manchen Punkten kritisch betrachtet

Obwohl ChatGPT beeindruckende Fähigkeiten hat, fehlt ihm im Moment die Fähigkeit zum kritischen Denken und zur ethischen Entscheidungsfindung, die für erfolgreichen Journalismus unerlässlich sind. 

Eine weitere Schwäche von ChatGPT besteht darin, dass Nutzer:in nicht immer deutlich gemacht wird, in welchen Bereichen das Programm eingeschränkt ist. Aufgrund der Fälle, in denen ChatGPT korrekt ist, kann man dazu neigen, immer davon auszugehen, dass die Maschine die Wahrheit sagt. Wird das Programm zu einem Thema befragt, das einem fremd ist, kann es schwierig sein, die Antworten richtig einzuordnen. Deshalb ist es weiterhin wichtig, dass Nutzer:innen von ChatGPT ein hohes Maß an Medienkompetenz besitzen, um die Antworten des Programms angemessen bewerten zu können.

Zurzeit hat der aktuelle Prototyp nur Daten bis 2021. Auf aktuelle Fragen kann er bislang noch keine Antworten liefern. 

Hast du schon den neuen Chatbot getestet oder vielleicht sogar für deine Arbeitsprozesse genutzt?

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